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Immer mehr Menschen steigen vom Auto aufs Fahrrad, das macht sich auch in der Arbeitswelt bemerkbar. Denn mit dem Fahrrad ist man flexibel und in der Verkehrsmittelwahl mobil. Das Konzept des Dienstrads berücksichtigt genau diese Vorteile. Der Arbeitnehmer kann sich sein Wunschrad - gleich ob Rennrad, E-Bike oder Cityrad - im Fahrradladen selbst aussuchen und anschließend auch im Alltag nutzen. Bereits 2012 wurde das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichgestellt. Arbeitgeber können seitdem Fahrräder steuerbegünstigt leasen und ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Für die Finanzierung des Wunschrades kommen drei Möglichkeiten in Frage:

  • Modell 1: Der Arbeitgeber trägt alle Kosten.
  • Modell 2: Der Arbeitnehmer trägt den Großteil der Kosten.
  • Modell 3: Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Kosten

Für das Dienstrad sind dann zum einen Rahmenvertrag zwischen Arbeitgeber und Leasinggeber und zum anderen der Überlassungsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig.