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Über den Klimaschutz und Klimawandel informierten Greenpeace und der Regionalverband Nordschwarzwald. Beim Stand des Amts für Umweltschutz konnte man seine Klimabilanz auswiegen. Wie Umwelt- und Klimaschutz konkret in der Praxis an Schulen umgesetzt wurde, das erfuhr man am Stand der Fritz-Erler-Schule

Beim Fahrradflohmarkt der PORTUS Fahrradfürsorge auf dem Rathausplatz konnte man sein altes Fahrrad loswerden. Wer ein Fahrrad suchte, wurde hier sowie bei Mister Bike oder Steiner Fahrraddesign fündig und konnte sich an einem der Pedelecs ausprobieren. Daneben wartete der Pumptrack für Groß und Klein auf Radfahrer, Laufroller und Skater. Die besonders geübten Pumptrack-Fahrer konnten sich von 15 Uhr bis 17 Uhr bei der Runden-Zeitmessung beweisen. Ums Thema Fahrrad ging es auch beim Arbeitskreis Radverkehr und dem ADFC Pforzheim-Enzkreis, die Ihr Wissen in Sachen Verkehrsregeln bei einem Quiz auf die Probe stellten. Auch die Verkehrswacht PF-Enzkreis klärte über Sicherheit im Straßenverkehr auf. Wem das Zweirad zu langweilig war, der konnte sich auf dem Elektro-Einrad des VCD Pforzheim Enzkreis üben oder ein Elektroauto vom Autohaus Walter Probe fahren. Daneben stellte stadtmobil sein Carsharing-Angebot vor - eine echte Alternative zum eigenen Auto.

Das Sanierungsmanagement der Weststadt hielt allerlei Informationen rund um die Sanierung und Modernisierung bereit, das BIWAQ-Projekt "Uhrwerk" präsentierte seine Tätigkeiten im Bereich des Energiesparens und die GBE erklärte, was es mit dem "Stromsparcheck" auf sich hat. Darüber hinaus machten die Stadtwerke Pforzheim Erneuerbare Energien direkt vor Ort mit ihren Führungen zum Flusskraftwerk Auerbrücke erfahrbar und die Energiegenossenschaft Engelsbrand informierte über die Möglichkeiten des regionalen Strombezugs aus erneuerbaren Energien. Wie Unternehmen in der Region ihren Energieverbrauch senken und ihr Energieeffizienzpotential entdecken können, das zeigte die Regionale Kompetenzstelle des Netzwerks Energieeffizienz (KEFF).

Neben einem geringeren Stromverbrauch, lässt sich auch durch weniger Abfall etwas für den Klimaschutz tun. Wie, das zeigten der Verein foodsharing und das Repair Café. Mit dem Thema Klimaschutz und Tierwohl setzte sich der Verein Peta auseinander. Wer auf der Suche nach ausgefallenem Schmuck, Kunsthandwerk oder fairem Tee war, der schaute beim Weltladen vorbei. Für die ganz Kleinen sorgte der Mal- und Bastelstand von Rose Gärtner für Abwechslung, während die Bands der Alfons-Kern-Schule, Arlingerschule sowie Inselwerkrealschule für die richtige Stimmung sorgten.